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Was ist, was kann und wie funktioniert die
Bioresonanz-Therapie?

Die physikalischen Grundlagen

Die moderne Physik sagt: "Es gibt keine feste Materie, alles ist Schwingung."
So hat alles, was ist, ob Stein, Pflanze, Tier oder Mensch, seine Eigenschwingung (Frequenz). Neueste Forschungen auf dem Gebiet der Biophysik haben gezeigt, dass sämtliche biochemischen Prozesse im Körper durch ein elektromagnetisches Steuerungsfeld geregelt werden. Es wurde bewiesen, dass dieses elektromagnetische Feld der chemischen Ebene übergeordnet ist. Das heißt, alle Vorgänge in unserem Körper werden durch elektromagnetische Signale gesteuert.

Wird nun ein Mensch krank, fließen seine Energien nicht mehr harmonisch, so können die erwähnten Steuerungssignale mit Hilfe von Elektroden vom Körper des Patienten abgenommen und über eine Kabelverbindung in das Bioresonanz-Gerät geleitet werden. Sie enthalten alle körpereigenen und krankmachenden Informationen. Damit kann eine individuelle Therapiefrequenz erstellt werden, die wieder zum Patienten zurückfließt. Durch die spiegelbildlich umgekehrte Frequenz kann nun im Patienten die krankmachende Schwingung durch Überlagerung reduziert oder sogar gelöscht werden. Die körpereigenen Selbstheilungskräfte werden dadurch entlastet und können ihre Aufgabe besser erfüllen.

Die Entdecker

Die Grundlagen für den heute unter dem Namen Bioresonanz-Therapie bekannten Behandlungsansatz wurden von dem Arzt Franz Morell entwickelt. Er ging von der Erkenntnis aus, dass jeder lebende Organismus feine elektromagnetische Signale erzeugt, die seine biochemische Reaktion und damit die gesamte Lebenstätigkeit steuern. Jeder Körper hat bis hinein in die kleinste Zelle sein spezifisches Schwingungsmuster, das im Falle einer Erkrankung die Balance verliert. Diese "patienteneigenen Schwingungen" versuchte Morell therapeutisch nutzbar zu machen, indem er gemeinsam mit dem Physiker Erich Rasche ein Gerät entwickelte, das die negativ veränderten Frequenzen des Patienten über eine Handelektrode mißt, sie moduliert und die so gefilterte Information über eine zweite Elektrode an den Kranken zurückgibt.

Durch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte soll der Körper von krankmachenden Einflüssen entlastet werden. Im Idealfall soll es sogar gelingen, die mit einer Erkrankung einhergehenden "Störschwingungen" vollständig zu "löschen". Die nach den beiden Entdeckern benannte MORA-Therapie ist keine Elektrotherapie, denn sie setzt den Kranken keiner Fremdenergie aus, sondern führt ihm lediglich seine eigenen, umgewandelten Schwingungen zu. Von diesem Vorgang spürt der Patient während der Behandlung in der Regel nichts.

Der Ausdruck Bioresonanz-Therapie wurde übrigens erst Mitte der achtziger Jahre populär. Neuerdings ist zunehmend auch von Biophysikalischer Informationstherapie oder - übergreifend - von Biokybernetischer Medizin die Rede.

Wobei hilft die Bioresonanz-Therapie?

Die Bioresonanz-Therapie hat sich besonders bewährt bei Allergien, Hautkrankheiten (Akne, Psoriasis), chronisch - degenerativen Organ- und Gelenkerkrankungen, Rheuma und Immunschwäche, Schmerzzuständen aller Art (Nervenschmerzen, Neuralgien, prä- und postoperativen Schmerzen), Menstruations- und Klimakteriumsbeschwerden, Tumorbegleittherapie, Verkürzung der Wundheilung, Virus- und Giftausleitung (von viralen Belastungen, von Bau- und Wohngiften), auch Mykosebehandlung bei innerlichem und äußerlichem Pilzbefall. Auch Belastungen durch Zahnmetalle und andere potentielle oder tatsächliche Gifte können ebenso wie Nährstoffmängel auf diesem Wege ermittelt werden. Selbst bei Krebs kann man die Lebensqualität verbessern und Schmerzen lindern. Grenzen sind allerdings nur dort gesetzt, wo der Organismus extrem ausgezehrt und nicht mehr zu einer Eigenregulation fähig ist.

Generell können aus jedem erkrankten Körpergebiet Störschwingungen zu therapeutischen Zwecken abgenommen werden, was erklärt, warum die Bioresonanz-Therapie an kein bestimmtes Krankheitsbild gebunden ist.

Chronische Beschwerden können während der Behandlung in einen akuten Zustand übergehen, was als sehr wünschenswert gilt. Der Körper signalisiert dadurch, dass er in der Lage ist, seine langjährigen Beschwerden aufzuarbeiten.

Wie wirkt die Bioresonanz?

  • Im Wesentlichen ändert die Bioresonanz Informationen im Körper. Wenn der Körper sich wirkungsvoll gegen Stoffe schützen will, die ihm schaden können, braucht er für diese Stoffe eine Datenbank, die laufend aktualisiert wird: der Allergenspeicher (wahrscheinlich im Thymus). Die im Blut kreisenden Abwehrzellen haben auch diese Information der Datenbank. Eine Behandlung mit der Bioresonanz ändert diese Information über die Allergene in den Abwehrzellen. Diese Zellen durchlaufen regelmäßig den Thymus und werden dort auf ihre Informationen überprüft. Kommen nach einer Therapie immer mehr Zellen ohne Allergie-Information zurück, ändert auch allmählich die Datenbank ihre Speicherinformation. Sind alle "negativen" Informationen geändert, wird kein Histamin mehr freigesetzt und der Körper ist geheilt.
  • Aus patienteneigenen Schwingungen werden mit Hilfe moderner Elektronik Therapieschwingungen erstellt, ohne Hinzufügung anderer oder technisch erzeugter Frequenzen.
  • Die zu Therapieschwingungen umgeformten patienteneigenen Schwingungen werden vom Gerät an den Körper des Patienten zurückgeleitet. Die Therapiewirkung geschieht nicht im Therapiegerät, sondern im Körper des Patienten selbst.
  • Die Therapieschwingungen verursachen im Körper des Patienten eine Therapiewirkung durch Reduzierung der krankmachenden Schwingungen einerseits, Anregung und Stärkung der physiologischen Schwingungen andererseits.
  • Ziel der Therapie ist es, die krankmachenden Schwingungen zu reduzieren und gleichzeitig die physiologischen Schwingungen zu stärken.
  • Den Verbesserungen der biophysikalischen Energiesituation folgt zeitlich eine Verbesserung der biochemischen Abläufe in Richtung Normalisierung bzw. Heilung. Hauptziel der Therapie ist es, die körpereigenen Regulationskräfte zu aktivieren und von den störenden, krankmachenden Einflüssen in dem Maße zu befreien, wie es für eine Wiedergesundung notwendig ist.

Die Bioresonanz-Therapie ist eine Behandlungsform, die Sie nicht belastet, nicht schmerzhaft ist und somit auch für Kinder eine ideale Therapiemethode darstellt.

Die Bioresonanz-Therapie ist leider, wie häufig bei neuen alternativen Verfahren, keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Erst-Testung dauert ca. 30-60 Minuten, die darauf folgende Therapie ca. 10 Minuten. Die Behandlungszyklen variieren zwischen 10 und 20 Anwendungen. Über die Kosten informiert Ihr Hausarzt Sie gerne.

Autor:

Dr. Bolz
Hauptstr. 62
45549 Sprockhövel
www.praxis-bolz.de